Orchideen Holm in Bedburg-Hau
(DEGA 05/2010) |
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| Fast ein botanischer Garten |
Im Jahr 2000 übernahm der gelernte Landschaftsgärtner Marko Holm den Orchideenbetrieb seiner Eltern Margarete und Burkhard Holm. Er setzt auf enorme Vielfalt sowie eigene Züchtung und Jungpflanzenproduktion. |
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Christoph Schönges in Korschenbroich-Schlich
(DEGA 51/2008) |
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| Erfolgreich durch hohe Auslastung |
Im Gartenbaubetrieb Schönges sind die Kulturabläufe klar strukturiert
und fest terminiert. Produziert werden sowohl Jungpflanzen als auch Fertigware. |
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Heinz Manten in Geldern
(DEGA 47/2008) |
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| „Man darf nicht zu schnell aufgeben“ |
Den Eriken-Markt mit neuen Sorten wieder aufzubauen, ist das Ziel von
Heinz Manten, Geldern. Gemeinsam mit Hans-Peter Holz hat er die Marke „Beauty Queens“ entwickelt,
unter der seit 2004 züchterisch verbesserte Eriken-Sorten den Markt revolutionieren. |
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Hubert Janßen in Kevelaer
(DEGA 35/2008) |
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| Erfolgreich mit breitem Callunen-Sortiment |
Auch wenn der Betrieb Janßen vor allem Callunen produziert, ist
das alles andere als eintönig. Über 30 Sorten werden in den verschiedensten
Kombinationen und Topfgrößen angebaut. |
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Wans Gartenbau in Straelen
(DEGA 11/2008) |
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| Die Stromkosten als Herausforderung |
Seit gut zehn Jahren hat sich Heinz-Gerd Wans auf die Kultur von Schnittrosen
spezialisiert. Mit Exklusivität als Strategie hat er seinen Platz im Markt gefunden. |
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de Winkel in Goch
(DEGA 41/2007) |
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| Millionen Callunen aus eigener Züchtung |
Peter de Winkel hat sich auf Callunen-Knospenblüher im 9-cm-Topf
spezialisiert. 6 Mio. Stück liefert der mit einfacher, aber effektiver Technik arbeitende
Betrieb jährlich aus. |
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Blumen Kaffka in Essen
(DEGA 30/2007) |
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| Gute Gestaltung verkauft sich |
Für sein zweistelliges Wahlgrab bei der Sommerbepflanzung auf
der Buga in Gera errang Marco Kaffka eine Große Goldmedaille. |
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Friedhofs-Service-Gärtnerei Ingo Speck in Mettmann
(DEGA 28/2007) |
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| Drei Pflegekategorien |
Auf den ersten Blick sieht die Gärtnerei aus wie vor 20 oder 30 Jahren.
Dahinter steckt jedoch ein erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen. |
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Servicegärtnerei Schayen in Jülich
(DEGA 24/2007) |
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| Engagement zahlt sich aus |
Im struktur- und finanzschwachen Jülich und Umgebung hat es ein Friedhofsgärtner
nicht leicht. Trotzdem beschreitet Jan Oliver Schayen mit seiner Servicegärtnerei
einen erfolgreichen Weg. |
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Walter Baumann & Söhne GbR in Kevelaer
(DEGA 13/2007) |
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| Moderne Technik für alte Klassiker |
Immer auf dem neuesten Stand der Technik und eine flexible Anpassung des
Sortiments an die Bedürfnisses des Markts – für die Baumanns Grundvoraussetzungen,
um Schritt zu halten. |
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Gärtnerei Viehweg in Issum-Sevelen
(DEGA 13/2007) |
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| Die Zukunft fordert Flexibilität |
Von den klassischen Azerca-Kulturen sind bei Wolfgang und Thomas Viehweg
nur Callunen und Gaultherien geblieben. Stauden und Beetpflanzen machen heute den Löwenanteil
bei den Kulturen aus. |
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Friedhofsgärtnerei Freitag in Mülheim/Ruhr
(DEGA 43/2006) |
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| Im Ladengeschäft steckt Potenzial |
Auf dem Mülheimer Friedhof lassen sich kaum noch Zuwächse erzielen.
Das Ladengeschäft soll jedoch bald mehr bieten als Artikel und Dienstleistungen für
den Friedhof, wofür die Firma bisher bekannt ist. |
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Helmut Peters und Sohn Baumschulen in Kevelaer
(DEGA 37/2006) |
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| Bodendecker für Friedhofsgärtner |
Helmut Peters und Sohn Michael produzieren Bodendecker und andere Gehölze.
Dabei erfüllen sie terminliche und qualitative Anforderungen ihrer Kunden, zu denen
viele Friedhofsgärtner zählen. Die Peters setzen dabei auf moderne Kulturtechnik. |
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Blumen Busch (Inhaber Ortmans) in Radevormwald
(DEGA 25/2006) |
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| Komplett-Dienstleister im Bergischen Land |
Friedhofsgärtnereien in ländlichen Gebieten müssen vielseitig
sein. In Radevormwald zeigt das Ehepaar Ortmans, wie man als Dienstleister auf den städtischen
Friedhöfen und mit Floristik Erfolg haben kann. |
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Berghausener Blumentopf in Langenfeld
(DEGA 24/2006) |
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| Verkauf mit vielen Ideen ankurbeln |
100 000 Menschen leben im Raum Langenfeld-Köln-Düsseldorf. Sie
bilden das Kundenpotenzial für den „Berghausener Blumentopf“. Gerhart
Stock stellte seinen Betrieb Anfang der 80er Jahre konsequent auf Einzelhandel um. Er
macht sich viele Gedanken darüber, wie der Verkauf anzukurbeln ist. |
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Blumen Nicolaye GmbH in Aachen
(DEGA 17/2006) |
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| Großes Team für große Jobs |
Dieter und Horst Neundorf betreuen mit ihrem großen Team über
10 000 Pflegegräber und betreiben an fünf Standorten Blumen- und Pflanzenverkauf.
Die Produktion ist im Laufe der Jahre zur Nebensache geworden. |
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Gärtnerei Hoevels in Kaarst
(DEGA 10/2006) |
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| Der persönliche Service ist entscheidend |
Firma Hoevels in Kaarst produziert und verkauft direkt aus dem Gewächshaus.
Preise, Qualität und Service überzeugen die Privatkunden. Die Mitarbeit in einer
regionalen Arbeitsgemeinschaft bringt viele Vorteile. |
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Gartenbau Verheyen-Baetcke in Issum am Niederrhein
(DEGA 47/2005) |
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| Dienstleister für den Facheinzelhandel |
„50 km rund um den Kirchturm kennt uns praktisch niemand“,
sagt Hanno Baetcke. Er und seine Frau Marlies produzieren für rund 200 Kunden Beet-
und Balkonpflanzen. Aus dem Vollanlieferer bei der Großvermarktung ist ein Dienstleister
für den Facheinzelhandel geworden. Qualität geht vor Preis. |
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Jungpflanzen Heinz von Danwitz & Sohn, Tönisvorst
(DEGA 45/2005) |
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| Besondere Jungpflanzen anbieten |
Mithilfe des neuen Performa-Anzuchtsystems von Jiffy produziert Herbert
von Danwitz Jungpflanzen namhafter Züchter. Durch Lizenzverträge bietet er seinen
Kunden besondere Sorten von Poinsettien und ausgewählten Beet- und Balkonpflanzen
an. |
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Gartenbaubetrieb Georg Hanka, Kempen
(DEGA 41/2005) |
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| Produzieren mit Visionen |
| Haben Sie eine Idee, wie Ihre Gärtnerei in zehn Jahren aussehen soll?
Georg Hanka setzt heute schon um, was sich andere für die Zukunft vorgenommen haben:
Spezialisierung auf wenige Kulturen, Gewächshäuser an einem Stück und ein
qualifiziertes Team. |
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Orchideen Bremkens in Geldern-Walbeck
(DEGA 39/2005) |
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| Der Phalaenopsis-Spezialist |
| Matthias Bremkens züchtet und produziert ausschließlich Phalaenopsis
als Jungpflanzen, Roh- und Fertigware. Optimales Substrat, effektiver nicht-chemischer Pflanzenschutz
und eine strenge Auslese sind nur einige Zutaten des Erfolgsrezepts. |
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Gartenbau Franz Koster, Grefrath
(DEGA 23/2005) |
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| Topfrosen in zwei Varianten |
| Topfrosen aus dem Betrieb Koster in Grefrath kommen wöchentlich zu Zehntausenden
zur NBV/UGA und nach Aalsmeer. Die Stecklingsproduktion wurde automatisiert. |
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Friedhofsgärtnerei Schittenhelm, Moers
(DEGA 22/2005) |
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| Vom Generalisten zum Dienstleister |
| Seit vier Jahren hat sich Klaus Schittenhelm ausschließlich auf die
Dienstleistung auf dem Friedhof spezialisiert, seit Januar ist auch das Ladengeschäft
verpachtet. Der Weg vom Generalisten zum spezialisierten Dienstleister in einer eher ländlich
geprägten Umgebung wurde konsequent gegangen. |
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Thomas Schlimgen, Köln-Porz
(DEGA 20/2005) |
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| Wachstumschance Filiale |
Der Stammbetrieb im Kölner Stadtteil Porz ist umgeben von Wohnhäusern.
Die Gärtnerei hat Bestandsschutz, doch wachsen kann Thomas Schlimgen mit seinem Unternehmen
dort nicht. Seit Februar ist er deshalb in der Filiale am Friedhof Leidenhausen aktiv.
Dort ist genug Platz für weiteres Wachstum. |
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Gärtnerei Knüfelmann, Essen
(DEGA 17/2005) |
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| Lust auf Schönes |
| Mit ungewöhnlichen Aktionen, einem ausgesuchten Sortiment und einer
einfachen Warenpräsentation sind Claudia und Antoine Hendriks erfolgreich. Im vergangenen
Winter besuchte DEGA-Autorin Christiane James den Essener Betrieb. |
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